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SCHMERZKLINIK am ARKAUWALD |
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1987
Informationen zum Thema Schmerz und Schmerztherapie
ARTHRALGIE
Der Begriff Arthralgie (lat.: Arthralg ia) stamm t aus dem griechischen und setz t sich zusammen au s den Wortteilen ar thros (= Gelen k) und a lgos (= Schmerz). Es handel t sich also um Gelen kschmerzen.
| Eine
Arthralgie kann prinzipiell von
jeder Gelenkstru ktur ausgehen. Nich t selten kann aber die genaue Ursache einer Arthralgie trotz sorgfältiger Untersuchung und A namnese (= Erhebung der Vor geschichte) gar nich t eindeu tig bestimmt werden. Bildquelle: http://wiki.dav-oberland.de |
Die Symptome (= Krankheitszeichen) einer Arthralgie können seh r unterschiedlich sein. Häu fig treten Schmerzen zunächs t nur am Anfang einer Bewegun g auf (z.B. als An laufschmerzen im Bereic h der Hüf t-, Kn ie - oder Fußgelenk e). I m weiteren Verlau f gehen diese in einen Bewegun gsschmerz über und s päter treten dann noch Ru heschmerzen hinzu.
Gelen kschmerzen können grob in 2 Gruppen unterteilt werden:
Arthragie die auf eine Eigener krankung des betroffenen Gelen ks zurückzuführen is t, und
Arthralgie bei Gelenken tzündung (Arthrit is) infolge einer System erkrankung
Die einzelnen Ursachen
Ad 1 Eigenerkrankungen
Hier wäre an ers
ter Stelle die Arthrose zu
n ennen, eine vorwiegend dege
nerative (=
abnutzungsbeding te)
Gelenkerkrankung,
d ie (mit großen Schwankungen) erst mit zuneh
mendem Alter auftritt. Das
Ris iko, eine
Arthrose zu bekom
men, ist
sehr hoch, vor al lem im Alter. Bei über 70-jäh
rigen Menschen ist bere its zu 80%
eine Arthrose vor
handen, während nu r 4% der 20-jährigen eine
Arth
rose
haben, Frauen sind häu figer betroffen.
Bei
der sog.
Arth
rosis deformans (Arthropathia de
formans) bestehen
chronische, schmerz hafte, zu nehmend fun
ktionsbehindernde Gelenkveränderungen
in folge e
ines Mißverhältnisses von Trag fähigkeit und Belas tungen. Betroffen sind
vor allem
Hüftgelenk und
Kniegelenk.
Die Ausbildung einer
Arthrose und der dam
it verbundenen
Arthralgie kann du
rch mehrere Faktoren begünstig t werden. So
z.B. Über lastungen (z.B. Kniegelenke beim Fliesenleger), Vorschäd
igungen
infolge eines Un falls oder auch eigenständ
ige Gelenksentzündungen (Ar
thritis).
Schulterschmerzen können du
rch
Verrenkung bzw. Ausren kung entstehen.
Eine weitere häufige Ursac
he für eine
Arthralgie ist eine
Gelenksen
tzündung, vom
Medizi ner als Arthritis bezeichne
t. Die Symptome
(= Kran
kheitszeichen)
einer Arthritis s
ind meist
Schmer
zen,
Schwellung, Ü
berwärmung und/oder
Bewegungseinsch
ränkung im be
troffenen Gelenk. Seltener kan
n es auch zu e
iner Rötung (v. a. aku
te Formen), Gelenkerguß (= Flüssigkei
t im Gelenk)
oder z
u einem Gelenkempyem
(=
Ei
teransammlung im
Gelenk) kommen. I
m Verlauf chronischer
Arthritiden
(= über einen
län
geren Zeitraum bes
tehende
Gelenkentzündungen)
sind die Spätfol
gen meist ein Funktionsver
lust des Gelen
kes mit Destruktionen
(= Zerstörung bes
timmter
Gelenksbestandteile, Fehlstel
lungen
(= die Geometrie des
Gelen
kes wird verändert),
Kontraktu
ren
(=
Verkürzungen bestimm
ter, das Gelenk umgebender Weichteilstruk
turen, die zu einer Be
wegungseinschränkung des
Gelenkes führen)
u
nd Ankylosen
(= Gelenkversteifungen)
(nach Psch
yrembel, 258.
Auflage; Gesund
heitpro.de). Die
Arthritis als Systemer
krankung (z.B.
Ol
igoarthritis,
Polyarthritis) im Gege nsatz zur
Monoarthritis w
ird weiter
unten besch rieben.
Eine Arthralgie ist häu
fig auch unfall-
bzw. ver
letzungsbedingt, im Vorderg rund stehen dabei Prell
ungen.
Relativ häufig sind Sch merzen im Knie
nach Sport verletzungen, meist infolge einer Schäd
igung der
Gelenkzwischensche ibe
(Meniskus).
Schmerzen in der
Schul
ter können durch
Verren kung bzw. Ausrenkung en
tstehen.
Eher sel ten können auch Tu more zu einer Arthralgie führen, meis t gehen diese von der I nnenhaut der Gelenkkapsel (Mem brana synovialis) oder von der Gelen kkapsel selbst aus. An gu tartigen Tumoren kommen vor: Lipo me (= Fettgewebsgeschwulste), Fi brome (= Bindegewebsgeschwulste) und Hämang iome (= Wucherungen von Blu tgefäßen). Bösartig ist das mal igne Synovialom.
Ad 2 Systemerkrankungen
Gelenkentzündungen
(Arthritis):
Meis t sind dabei meh
rere
Gelenke bet
roffen. In
dieser Gruppe dür ften
rheumatische bzw.
rheum
atoide
(= rheumaähnliche)
Ursachen dom inieren.
Bei d er primär chronischen
Polyarthritis (Pc
P), auch rheum atoide Arthritis oder
Polyarthritis rheumat
ica genannt, handel t es sich um
eine chron ische, unterschiedlich fortschreitend verlau
fende, entzündliche,
destru ierende (= mit Zers
törung
einhergehenden)
Gelenkserkrankung m
it
Beteiligung aller
Gelenkstruk
turen. Es besteht eine Ten denz zur
Bewegungseinschrän
kung bis zur An kylosierung
(= vollständige
Gelenk
steife),
aber auch zum Stabil itätsverlust der
Gelenke, Beteil
igung von
Sehnenscheiden (Ten
dosynovitis)
und
Sehnen
mit en tsprechenden Folgezuständen. Vor allem in Gelen
knähe kommt es zu
Bildung von
R
heumaknoten unter der Hau
t. Typisch sind auch Mus kelatrophien (= Verringerung der Mus
kelmasse),
vor allem im Bereich des
Han drückens und der Oberschen
kel.
Es können auch
Ar terien befallen werden, die dan
n eben falls entzündlich reag
ieren (Vaskulitis).
Selten sind auc h Herz, Lungen u
nd Augen beteilig t.
Auc h Stoffwechselerkrankungen kön
nen zu einer
Arthritis u
nd damit zu
einem Gelen kschmerz
füh ren. Zu nennen wäre dabei die
Har
nsäuregicht (Arthritis
urica). Davon
sin d hauptsächlich Groß
zehengrundgelenke
Mittel
fuß und
Sprunggelenke bet
roffen.
Im Jugendal ter kann eine
Arthralgie im Rah
men einer
systemischen ju venilen chronischen
Art
hritis
(Still Syndrom) auf treten,
eine meist sym metrisch verteilte
Pol
yarthritis
(= En
tzündung in mehreren
Gelenken).
Begleiten de Krankheitszeichen sind Fie
ber, Milz- und Leber vergrößerung sowie
Lymph knotenschwellungen.
Auch die
Schu
ppenflechte (Psoriasis) kann
z u einer Arthralgie
füh ren. Bei der
Psor
iasis-Arthritis (Schuppen
flechtenartthritis)
handelt es sich u
e ine fortschreitende, gelenkzerstörende Er
krankung, bevorzugt an
Hän
den und
Füßen.
Bei oder n ach Infektionskrankheiten (z.B. Masern, Mum ps, Röteln, Wind pocken) kann es e benfalls zu einer Arthralgie kommen, sog. parainfektiöse reaktive Arthritiden.
Medikamentöse
Schmerzbehandlung:
Akut (= p lötzlich einsetzend, hef
tig) und
su bakut (= eher schleichend verlau
fend) können
zu nächs
t (vorwiegend)
per ipher wirkende
Analgetika
(= Schmerzm ittel, die am Ort der
Schmerzen
tstehung wirken)
eingesetzt werd en, insbesondere sog. nich
t steroidale Antirheumatika (=
Rheu mamittel),
aus d ieser Gruppe mögl
ichst lang wirkende und magenschonende w
ie z.B. Mobec®).
Beson ders magenschonend und auch en
tzündungshemmend sind die sog. COX-2
I nhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynas
tat®)
oder Eto ricoxib (Arcoxia®),
allerding s scheint diese Stoff
gruppe mit einem Herz-/Kreis lauf-Risiko verbunden
zu sein, zu m
indest bei längerer Therapiedauer. Es bleib
t abzuwarten, ob Parecoxib
u nd
Etoricoxib nich t auch noch vom Mar
kt genommen werden, w ie schon andere
Mittel d ieser Stoffgruppe zuvor.
Nach einer im
Jou rnal of the American Med
ical Association (JAMA) ver öffentlichten Studie über
Sch merzmittel soll das auch be
i einem Gelen kschmerz häu
fig verschriebene Mittel Di clofenac das Risiko eines Herz
infarkts
um 40 Prozen t erhöhen. (Quelle)
Bei stär keren schmerzhaften
Muskelvers
pannun
gen können darüber h
inaus auch
Muskelrelaxanzien
(= Mi
ttel zur Muskelentspannung) (z.B.
Nor
flex®, Mydocalm®) verord
net werden.
Manch
mal ist aber eine Arthralgie nur
mit zentral
wirkenden Analgetika (z.B. Tra
madol, Valoron N®)
(= im Geh
irn bzw.
Rückenmark w
irkende
Schmerzmittel) be
herrschbar.
Grundsätzlich soll
te aber auch be
i einer Arthralgie eine längerfristige
Sch
merzmittelverordnung wegen der Gefah
r der Gewöhnung oder g
ar Abhängigkeit
verm ieden werden.
Die Komb
ination mit schmerzdistan
zierenden Antidepressiva (= Mittel gegen Dep
ression, u.a. aber au
ch
bei einer chronischen Arthralgie hilfreich) (z.B.
Doxepin, Maprotilin) h
ilft in vielen Fäl
len Schmerzmittel einzusparen.
Therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behand
lung mit einem
örtlichen Betäubun
gsmittel):
Be i einer anhaltenden, chronischen
Arthralgie
soll ten rechtzeitig al
ternative Methoden eingesetz
t
werden. Eine sehr w
irksame Al
ternative, ohne jedes Gewöh
nungs- oder
Suchtpoten
tial, ist d
ie therapeutische Lokalanästhesie m
it einem lang wirkenden
ör tlichen Betäubungsmittel (z.B. Bu
pivacain) in Form von örtl
ichen
Betäubungen und Nerven
blockaden.
Dabei werden d
ie schmerz
haften
Gelenke
wiederhol
t (stationär bei uns z
wei mal täglich) großzüg
ig perikapsulär (= um die Gelenk
kapsel herum)
infiltrier
t.
Schmerzhaf
te
Gelenke können auch mit "Zee
l" umspritzt werden, was
m anchen Patienten m
it "homöopathischer" Grun
deinstellung seh
r entgegen kommt.
Als nächs
t höhere Therapiestufe kom
men engmaschig (z.B. 1-2 mal täglich) wiederholte
Ner
ven - bzw.
Leitun
gsblockaden in Fr
age, in hartnäckigen Fäll
en auch
kont
inuierlich mit
vorübergehend eingepflanz
tem Katheter*.
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Ne rven und Nervengeflechte: |
zugehör ige Gelenke: |
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----Plexus brach ialis: |
El lenbogen, Hand - und Fin gergelenke, interskalenär* |
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ode r mit der re trograd hohen Varian te** kann auch das |
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|
Schul tergelenk erreicht werden |
|||||
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----Plexus lumbalis (m ittels N. femoral is-Katheter): |
Hüf tgelenk |
||||
|
----N. femoral is: |
Kniegelen k |
||||
|
----N. ischiadicus: |
Fu ßgelenke |
||||
* Einpf
lanzung des Katheters im un
teren, seitlichen Halsbereich
** Einpflanzung am Oberar
m und Abstauung währen
d
der Katheterfüllung
Grundsätzl ich wird das Lokalanästhetikum (= ör tliche Betäubungsmittel) jeweils so v erdünnt verabreicht, daß n u r die Sensibilität (= u.a. Sch merzempfindung) betroffen is t, die Motorik (= Muskel funktion, Muskelkraft) aber erhalten bleib t und somit begleitend in tensive, gelenkfunktionserhaltende sow ie funktionsfördernde kran kengymnastische Übungsbehandlungen mögl ich sind, bzw. bei einem st ärkeren Schmerz durch Hemmung der Noz izeption (= Schmerzreizleitung) erst mögl ich werden. Diese Nerven blockaden haben dar über h inaus einen sehr gü nstigen Nebeneffekt: Durch die gleichzei tige Blockade vegetativer Nerven faseranteile komm t es im korrespondierenden Gewe bebereich zu einer sehr deu tlichen Durchblutungssteigerung, die jedem entzündl ich/ degenerativen Prozeß nachha ltig entgegenwirkt. In d iesem Sinne ist diese Behand lung nicht nur sym ptomatisch (= nicht nu r auf den Schmerz gerichtet), so ndern bei einer entzündlich bed ingten Arthralgie sogar kurativ (= heilend).
* Be i der so g. kontinuierlichen Blockade m it Katheter wird de r dünne Kunststoffsch lauch vorübergehend (z. B. 14 Tage lang) dich t an Nerven geflechte bzw. den betroffenen Nerven eingepflanzt. Die Ein pflanzung erfolg t durch eine han delsübliche Kanüle h indurch, es mu ß also nicht „aufgesch nitten“ werden. In der Fo lge wird über d iesen Katheter meh rmals täglich, jeweils n ach Abkl ingen der voran gegan genen Dosis, das örtl iche Betäubungsmittel völl ig schmerzfrei nachgespri tzt. In best imm ten Fällen kann zur Verabreich ung des örtlichen Betäubungs mittels du rch den Katheter hin du rch auch eine kleine Pum pe angesch lossen werden. Nach n eueren Erkenntnissen ver mag eine so intensive, l ängerfristige Blockadebehandl ung auch das sog. Schmerzgedächtnis zu l öschen.
Physikalische Therapie:
Auch e
ine Elektrostimulation kann be
i einer chronischen Arthralgie eine Beschwerdel
inderung
herbeiführen. Die transkutane Nervenstimulation m
it
Niederfrequenzgenerator (T
ENS) hat den Vor
teil, daß sich die Patien
ten
bei Bedarf selbst behan
deln können. Die Elektroden we
rden paarig über dem
be troffenen Gelenk aufgeklebt. Durch Verän
derung der Stimulations
frequenz und
der El
ektrodengröße kann die Wirkung op
timiert werden.
Eine weitere
physikalische Behandl
ungsmöglichkeit ist die oberflächl
iche Kältetherapie
im Schmerzbereich. Wir ver
wenden einen elektrischen Kal
tluftgenerator, dessen
Luftstrom au
f ca. -10 bis -
15 Grad C abgekühl
t ist.
Auch e
ine so
g. Hochtontherapie
kann sehr hil
freich sei
n und wie auch d
ie Magnetfeldtherapie zu ein
er Sch
merzlinderung führen.
Die Verordnung von gewöh
nlichen Massagen ist auch be
i einer Arthralgie nich
t sinnvoll. Für den Patien
t
mag diese Behandlung zwar an
genehm sein, aber unter schmerztherapeu
tischem
Aspekt bringt sie wenig und füh
rt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu un
verzichtbar ist bei einer Arthralgie
aber
die heilgymnastische Therapie, da meis
t nur diese geeig
net ist, Gelenkfunktionen
zu förder
n bzw. zu er
halten.
Andere Therapiemaßnahmen:
Der Vollständigkeit hal
ber darf die Akupunktur
(Schmerzakupun
ktur)
nicht unerwähn
t bleiben.
Hyp
noide (= bewußtseinsverändernde) Verfah
ren w
ie autogenes Training o
der
progressive Relaxation nach Jako
bson sind im Rah
men einer psychologischen
Mitbetreuung eine sinn
volle Ergänzung der
Gesam
tstrategie. Bei einer anhaltenden Arthralgie ist auch ein Schmerz
bewältigungstraining sinnvoll.
Wenn
Schmerzen län
gerfristig bestehen, is
t
davon auszu
gehen, daß bereits ein Chron
ifizierungsgrad II oder III (Main
zer
Stadieneinteilung) vorlieg
t. In diesen Fällen is
t eine rein som
atische
(= körper
liche) Behandlung kaum
meh r ausreichend, son
dern es müssen zusä
tzlich schmerzpsychologische Interventionen er
folgen, diese sind ambulant i.d.R. (noch) nicht erhältlich,
mangels weitergebildeter Therapeuten. Ein weiteres, wichtiges Argument,
eine hartnäckige, chronische Arthralgie stationär in einer Schmerzklinik
zu behandeln.
Viele gute Gründe sprechen für eine stationäre Behandlung in der SCHMERZKLINIK am ARKAUWALD, u.a.:
Auf der Grundlage des §
40 bzw. 111 SGB V bieten wir Mitgliedern
gesetzlicher Krankenkassen
Rehabilitationsbehandlungen an und
Patienten mit privater Krankenkasse erhalten eine Krankenhausbehandlungen
gemäß OPS 8-918. Die Klinik ist auch beihilfefähig. Teil weise übernehmen
auch Rentenversicherungen und Berufsgenossenschaften die
Kos ten für eine stationäre Schmerztherapie.
Die Kostenübernahme muß aber zu
vor (gilt auch für private
Kassen o der Beihilfe) beantragt werden.
Wenn Sie Frag en haben oder ein anderes spezielles Schmerzthema suchen, schicken Sie uns einfach ein kurzes Mail: schmerz@schmerz.com. Wir in formieren Sie prompt. Wir haben über 700 Themen im Internet, diese können wir hier aber nicht alle auflisten.
Infos (z.B.
Prospekt) können Sie zu jeder Tages- oder Nachtzeit anfordern, auch am
Wochenende!
Tel.: +49 (0) 7931 - 545-0
* Fax: +49 (0)
7931 - 545-131
Sie wollen mit einem erfahrenen Schmerzarzt sprechen? Kein Problem, einfach jeweils an einem Mittwoch zwischen 13.00 und 14 Uhr oder Donnerstag zwischen 13.00 und 15.00 Uhr die Tel.-Nr. 07931-5450 anwählen (keine extra Gebühren).
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Impressum Aktualisiert:>15.01.2010</>